Schlechte Umweltfaktoren (Begriffsbestimmung)
Schlechte Umweltfaktoren sind schädliche Einflüsse auf Mensch und Natur, primär verursacht durch Umweltverschmutzung (Luft, Wasser, Plastik), den Klimawandel, Lärm und Schadstoffe wie Pestizide oder Feinstaub. Diese führen zu Atemwegs-, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Artensterben. Besonders betroffen sind Menschen in niedrigeren sozialen Lagen.
Hier sind die wesentlichsten schlechten Umweltfaktoren:
- Luftverschmutzung & Feinstaub:
- Verursacht durch Industrie und Verkehr, führt zu Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
- Klimawandel & Extremwetter:
- Hitzeepisoden und veränderte Wetterbedingungen belasten den Körper.
- Wasser- & Bodenverschmutzung:
- Pestizide, Nitrate und Mikroplastik gefährden Ökosysteme und Nahrungsmittel.
- Lärmbelastung:
- Lärm (besonders nachts) stört den Schlaf und erhöht das Stresslevel.
- Chemikalien & Strahlung:
- Schwermetalle, endokrine Disruptoren (hormonaktiv), Radon und UV-Strahlung.
- Lichtverschmutzung:
- Künstliches Licht in der Nacht stört den Hormonhaushalt.
- Verlust der Biodiversität:
- Artensterben durch Zerstörung von Lebensräumen
Diese Faktoren kumulieren oft, besonders in Städten, und führen zu einer höheren Sterblichkeit.
