(Zivilisations-)Krankheiten

Risikofaktoren für unsere Gesundheit

Risikofaktoren sind Merkmale oder Einflüsse, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, krank zu werden oder Entwicklungsprobleme zu bekommen. Sie können biologisch-genetisch, verhaltensbezogen oder umweltbedingt sein. Beispiele sind Rauchen, familiäre Vorbelastungen oder schädliche Umwelteinflüsse. Sie sind das Gegenteil von Schutzfaktoren, die die Gesundheit stärken.

Was ist ein Risikofaktor?

In der Medizin bezeichnet ein Risikofaktor bestimmte Gegebenheiten, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass eine Erkrankung auftritt. Risikofaktoren können Verhaltensweisen sein wie etwa:

  • Rauchen
  • Essen vieler Süßigkeiten
  • Mangel an Bewegung

Aber auch Umweltbedingungen zählen dazu, wie z.B. verschmutzte Luft oder erhöhte Sonneneinstrahlung. Ebenso können Umstände, die man selbst nicht verändern kann, wie z.B. das Geschlecht oder Alter, Risikofaktoren sein. 

Risikofaktoren bedeuten aber nicht, dass man tatsächlich erkranken muss. Schließlich bekommen nicht alle Raucher automatisch Lungenkrebs. Nur die Wahrscheinlichkeit zu erkranken erhöht sich.

Hauptrisikofaktoren

Zu den Hauptrisikofaktoren für unsere Gesundheit zählen vor allem ein ungesunder Lebens-Stil

Diese beeinflussbaren Faktoren begünstigen maßgeblich

Auch chronischer Stress, Schlafmangel und Umweltfaktoren spielen eine wesentliche Rolle.

zurück | TOP | Druckansicht | PDF