"Schlank-Fit-Gesund" und Beweglich sein - "Den natürlichen, gesunden und selbstbewussten Weg zum persönlichen Wohlfühlgewicht finden"

Intervallfasten nach der Methode "16 : 8"

Fasten nach der 16:8-Methode (verlängertes Nachtfasten)

Wer keine ganzen Tage fasten möchte, kann längere Essenspausen in den Tagesablauf einbauen. Bei der 16:8-Methode lässt man entweder die Früh- oder die Spätmahlzeit ausfallen, sodass man 16 Stunden am Stück auf Nahrung verzichtet. Man spricht auch von "verlängertem Nachtfasten".
Wer zum Beispiel nach 17 Uhr nichts mehr isst, darf am nächsten Morgen um 9 Uhr wieder frühstücken.
Der Stoffwechsel kommt dadurch jede Nacht in ein kurzes Fasten.
Selbst wenn man bei den zwei verbliebenen Mahlzeiten große Portionen isst, nimmt man in aller Regel weniger zu sich als in drei (oder mehr) Mahlzeiten - insgesamt ist die Kalorienzufuhr durchschnittlich um fünf bis zehn Prozent gedrosselt.

Das Potenzial, mit dieser Methode abzunehmen, ist wissenschaftlich belegt.
Sie kann dadurch auch gegen mit Übergewicht verbundene Krankheiten wie Bluthochdruck oder Typ-2-Diabetes helfen. Ein weiterer angenehmer Nebeneffekt: Der Körper hat nachts weniger mit der Verdauung zu tun, was der Schlafqualität zugutekommt.

Wer nicht gleich 16 Stunden ohne Nahrung durchhält, sollte es anfangs mit 12 oder 14 Stunden versuchen und dann die nächtliche Fastenpause wöchentlich um 30-60 Minuten steigern. So gewöhnt sich der Organismus allmählich an den Rhythmus.

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